Kunst und Kultur im Wiesneck

 

Das Raphaelhaus mit dem Veranstaltungssaal - ein Ort der Kultur

im Dreisamtal


 

Der KULTURKREIS DREISAMTAL stellt sich vor

 

Seit dem 12. Juni  2014 gibt es den KULTURKREIS DREISAMTAL e.V.. Er wurde gegründet, um die sonntäglichen Kulturveranstaltungen in der Friedrich-Husemann-Klinik in Buchenbach zu retten. Sie wurden 1930  von dem Begründer der Klinik, Friedrich Husemann, ins Leben gerufen, bestanden zunächst aus medizinischen und therapeutischen Vorträgen und Gesprächskreisen, entwickelten sich aber im Lauf der Jahre zu einem sehr vielseitigen künstlerischen und kulturellen Ereignis. Jeden Sonntagmorgen von 11.00-12.00 Uhr wurde und wird hier für alle Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung ein lebendiges künstlerisches und kulturelles Programm geboten. In den Konzerten, Schauspielen, Märchenstunden, Reiseberichten, Vorträgen aus Wissenschaft, Medizin, Kunst und Geisteswissenschaft  und vielem anderem mehr sehen wir ganz wichtige therapeutische, bildende und harmonisierende Impulse für jedermann. Die Klinik hat die Veranstaltungen 85 Jahre lang betreut und finanziert, kann dies aber seit 2014 nicht mehr tun.

 

Deshalb hat es sich der Kulturkreis Dreisamtal zur Aufgabe gemacht, diese zu erhalten. Da wir keine Eintrittsgelder erheben, müssen wir die Gagen für die Künstler ganz aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanzieren.  Die beiden Vorstände arbeiten ehrenamtlich.

 

Kontakt: kulturkreis.dreisamtal@gmail.com

 

 

Vorschau Juli

 

So. 07.07., 11.00 – 12.00 h

   ZAGREB EURYTHMIE ENSEMBLE - Licht in der Dunkelheit

   Mit Texten und Musik von Rudolf Steiner: Das Märchen von der Phantasie, Robert

   Hamerling: Vermächtnis, William Butler Yeats, Aleksandr Skrjabin, Georg Friedrich

   Händel, Christian Morgenstern, Charlie Chaplin, Wilhelm Busch u.a.

 

 

So. 14.07., 11.00 – 12.00 h

   Sommerkonzert vom Chor der Mitarbeiter und Freunde der Klinik

   Leitung: Viola Heckel, Klavier: Werner Holz

 

 

So. 21.07., 11.00 – 12.00 h

   JOLANTA - Tschaikowskys lyrische Oper für eine Sängerin, 12 Puppen

   und großes Orchester auf der Puppenbühne - kann das gut gehen?

   von Natalia Barannikowa